AK Innovation und Gesellschaft

in der SPD Bochum

Bericht

Open Data in Kommunen – AK diskutiert mit Prof. Greveler über die Potenziale offener Daten

Die Digitalisierung wird viele Unternehmen, Märkte und auch die Art, wie wir arbeiten, verändern. Im Bereich öffentlicher Verwaltungen geht es dabei auch um ein neues Verhältnis zu den Bürgern. Obwohl öffentliche Einrichtungen eine Reihe von Daten erzeugten, waren diese für Interessierte lange Zeit nur schlecht zugänglich oder deren Nutzung oft mit hohen Kosten verbunden.

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Termine

Diskussionsabend am 09.03.17: “Was kann man mit Open Data in Kommunen machen?”

“Wie hoch ist der Feinstaubgehalt eigentlich in meinem Viertel?”, “Kommt mein Bus pünktlich?”, “Für was gibt meine Kommune eigentlich ihr Geld aus?”, “An welchen Straßen ereignen sich die meisten Unfälle mit Radfahrern?”

Obwohl öffentliche Verwaltungen im Rahmen ihrer Arbeit eine Vielzahl von Daten erzeugen, war die Beantwortung solcher Fragen lange Zeit sehr aufwendig. Entsprechende Versuche lösten in der Regel komplizierte Prozesse aus, wenn bspw. die Informationen nur in Akten vorlagen und nicht für eine entsprechende Weiterverwendung aufbereitet wurden oder Auskunftsrechte noch ungeklärt waren. mehr…

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Vortrag “World Factory – Symbol des Aufbruchs für die Region?”

Bei der sechsten Sitzung des Arbeitskreises Forschung und Technologie findet im großen Sitzungssaal der SPD-Geschäftsstelle im Fritz-Husemann-Haus im Bochumer Ehrenfeld findet ein Vortrag von Prof. Dr. Ing. Andreas Ostendorf, dem Prorektor für Forschung, Transfer und wissenschaftlichen Nachwuchs der Ruhr-Universität Bochum und Inhaber einer Professor am Lehrstuhl für Laseranwendungstechnik zum Thema

World Factory – Symbol des Aufbruchs für die Region?

statt, zu der die Genossinnen und Genossen der SPD Bochum herzlich eingeladen sind. mehr…

Bericht

Arbeitskreis diskutiert mit Privatdozent Dr. Rehfeld

Der Strukturwandel des Ruhrgebiets ist beeindruckend, aber lange noch nicht abgeschlossen. Dazu bieten Innovationen der Region zahlreiche Chancen. Dabei kann das Ruhrgebiet zukünftig auf seine Erfahrung setzen, braucht aber auch neue Leuchtstürme für die Zukunft. Innovationen bieten der Region Chancen.

Am 25. Mai war Privatdozent Dr. Dieter Rehfeld von Institut für Arbeit und Technik (IAT) zu Gast beim Arbeitskreis Forschung und Technologie der SPD Bochum. Im Mittelpunkt des Abends stand die Frage, mit welchen Innovationen der regionale und sektorale Strukturwandel der Region vorangebracht werden kann. mehr…

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Innovationen für den regionalen und sektoralen Strukturwandel

Was tun, wenn die bisherige wirtschaftliche Grundlage wegbricht?
Vor dieser Frage steht das Ruhrgebiet seit der Kohlekrise Ende der 1950er Jahre immer wieder. Mit den letzten Jahrzehnten vollzog sich ein sektoraler Wandel vom primären zum sekundären und tertiären Sektor – von der Monostruktur des Bergbaus zum produzierenden Gewerbe und zu Dienstleistungen.  mehr…

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Bochum – Stadt im Wandel

Der Weggang von Nokia, die Schließung des Opelwerks und das Ende des Stahlwerks in Höntrop sind tiefe Einschnitte, die Bochum in den letzten Jahren geprägt haben. Der Niedergang der traditionellen Industrien wie der Stahl- und Automobilproduktion sind eine Herausforderung für Bochum und die Region. In jedem Wandel liegt aber auch eine Chance. Bochum ist eine Stadt mit Perspektiven und dabei spielen innovative Technologien und Unternehmen eine zentrale Rolle.
Mit dem Gesundheitscampus, den zahlreichen Forschungseinrichtungen an der RUB und einem dichten Unternehmensnetzwerk ist das Fundament für medlands.RUHR entstanden. Damit hat sich Bochum in den letzten Jahren zu einem der führenden Gesundheitsstandorte in NRW mit einem Schwerpunkt in der biomedizinischen Technik entwickelt. mehr…

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Industrie 4.0 – Potentiale einer Zukunftstechnologie

Die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft ist eine der zentralen politischen Gestaltungsaufgaben in Deutschland. Insbesondere das Thema Industrie 4.0 ist mit wichtigen technologie-, wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Perspektiven für Deutschland verbunden. Die Wirtschaft steht an der Schwelle zur vierten industriellen Revolution. Durch das Internet getrieben, wachsen reale und virtuelle Welt immer weiter zu einem „Internet der Dinge“ zusammen.

Die Erfolgsfaktoren sind dabei Vernetzung, Kooperation und Transparenz zwischen Maschinen, Produkten und Menschen vom Einkauf bis zur Auslieferung. Deutschland ist der größte Industrieausrüster der Welt und hat damit die Chance, diesen als „vierte industrielle Revolution“ bezeichneten Wandel aktiv mitzugestalten, wenn die Weichen dazu richtig gestellt werden. Auf dem Weg zur Industrie 4.0 gilt es aber auch die Beschäftigten mitzunehmen. Arbeitsprozesse werden sich verändern, die Anforderungen an die berufliche wie auch die akademische Aus- und Weiterbildung müssen sich weiterentwickeln. Eine Aufgabe der sich auch die Politik ebenfalls stellen muss.

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